Nicht nur zum Opernball kaiserlich residieren – „Derag Livinghotel an der Oper“

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Der Wiener Opernball, am 23.02.17, steht vor der Tür, das charmante und kunstvoll eingerichtete Derag Livinghotel an der Wiener Oper wäre der perfekte Ort, um dementsprechend kaiserlich zu residieren. Das Haus befindet sich im „Ersten Bezirk“ in zentralster Stadtlage und unmittelbarer Nähe zur Karlskirche, dem Stephansdom, dem Museumsquartier, der Ringstraße und der weltberühmte Wiener Staatsoper.

Aber natürlich nicht nur zum Opernball die richtige Adresse, um Wien zu erkunden. „Wien, Wien nur du allein, sollst stets die Stadt meiner Träume sein! Dort wo die alten Häuser stehen, dort wo die lieblichen Mädchen gehen…“ Diese zauberhafte Liebeserklärung, die der Stadtperle an der Donau von großen Stimmen wie Fritz Wunderlich, Plácido Domingo bis hin zu Anna Netrebko über all die Jahre hinweg immer wieder gewidmet wird, hat bis heute nichts von ihrer Gültigkeit und ihrem Zauber verloren.

Hier, am Nabel der Glanz und Gloria-Welt, wo bis heute alter Kaffeehaus Charme auf Wiener Schmäh trifft, wo die Strahlkraft vergangener Kaisertage auf zeitlos zeitgemäße Art dauerpräsent und en vogue ist, wo moderne Schöngeister auf wertebewahrende „Küss die Hand“-Traditionalisten und kreative Freigeister treffen und stets ein Hauch von Sisi, Noblesse und Laissez faire durch die verwinkelten Gassen und mondänen Prachtstraßen weht, hier liegt mitten im ersten Bezirk eine Hotelperle, die ihresgleichen sucht: das Derag Livinghotel an der Oper. Direkt an der Kärntnerstraße und nur einen Katzensprung entfernt vom Stephansdom, dem Museumsquartier, der Karlskirche und natürlich der weltberühmten Wiener Staatsoper.

Ein urbanes zeitlos elegantes Refugium für das Auge und die Seele mit feudaler Fassade im Stil der K.u.k.-Ära, welches den Charme, das Selbstverständnis, die Vielfalt, die Schönheit und das Lebensgefühl der Stadt in Reinkultur widerspiegelt. Denn schon beim Betreten der Hotel-Residenz erreicht den Gast das Gefühl, dass die Uhren hier ein klein wenig langsamer ticken und die Taktung der Neuzeit vor der Türe bleibt.

Ein großzügiges Foyer mit prachtvollem Mobiliar und einladenden Sitz Arrangements, wertvollen Wandgobelins, mannigfaltigen Antiquitäten, Gemälden des Kaiserpaares Elisabeth und Franz und der charmanten complimentary Salon-Bar heißen den Gast willkommen, laden zum Verweilen ein und verbreiten intuitiv ein „Hier möchte ich gerne bleiben“-Gefühl. Ein Gefühl, das sich charmant und unaufdringlich aber konsequent in den 49 Apartments und Suiten fortsetzt.

Herrlich-lichtdurchflutete Räumlichkeiten zwischen 35 und 85 m², mit überdurchschnittlich hohen Decken, die spontan an die Weitläufigkeit von Herrschaftshäusern erinnern und das Beste aus zwei Welten vereinen. Erlesene Stoffe, schwere Teppiche und ausgesuchte Kunstobjekte treffen auf unterschiedlich farblich akzentuierte Wände und Interieur im Studio-Stil mit einer gekonnt gesetzten RetroNote und zeitlosen Möbel-Klassikern.

Besonders charmant mutet dabei die immer unterschiedlich geartete Zimmer Aufteilung an, die neben ein bis zwei Schlafzimmern und einem großzügigen Wohn- bzw. Arbeitsbereich mit Highspeed Internet via WLAN auch vorwiegend eine eigene, voll ausgestattete Kitchenette beispielsweise mit integrierter Durchreiche oder Theke bietet, so dass man jederzeit – ob allein, zu Zweit, mit der Familie, Businessfreunden oder Geschäftspartnern – im eigenen Apartment verweilen, sich höchst komfortabel aufhalten kann und das wohlige „wie zu hause“-Empfinden bekommt.

Und wenn es draußen vor den Türen des Hotels nicht so schön wäre, Wien nicht so viel zu bieten hätte und es nicht den neuen, dem Gast in mehreren Sprachen angebotenen Shopping Service des Hauses gäbe, dann könnte man angesichts des Komforts rund um die Uhr in seinen vier Wänden im Derag Livinghotel an der Oper bleiben, denn hier erfährt das alte „Wien, Wien nur Du allein …“ eine ganz eigene Bedeutung, wird herrlich lebendig und verdeutlicht, dass sich manche Dinge, auch im Wandel der Zeit eben doch nicht ändern.

Quelle und Fotos Hotel

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Gabriele Wilms

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich intensiv mit der Tätigkeit des Reisejournalistin und Bloggerin. Ich betreue Toureal als verantwortliche Chefredakteurin. Gut ein Drittel des Jahres bin ich daher für unser Reisemagazin unterwegs in den schönsten Hotels Europas.

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