Buchtipp – Ayurveda-Kochbücher

0

Ayurveda-Kochbücher „Nicht der ist gesund, der gut isst, sondern der, der gut verdaut“ in zwei Teilen

Menübeispiel

Wir stellen Ihnen indische Koch- und Heilkunst in diesen Ayurveda-Kochbücher „Nicht der ist gesund, der gut isst, sondern der, der gut verdaut“ mit leckeren vegetarischen Gerichten vor. Im Ayurveda unterschiedet man drei Doshas, die ein wenig der europäischen Temperamentenlehre ähneln: das Dosha Vata entspricht der Luft, Pita dem Feuer und Kapha dem Wasser. Jeder Mensch, so die Theorie, enthält bei seiner Geburt diese drei Doshas in einer für ihn optimalen und einzigartigen Mischung.

Gerät dieses subtile Gleichgewicht aus der Balance, z. B. durch falsche Ernährung, zuviel Stress bei der Arbeit oder eine sonstwie ungesunde Lebensweise, dann reagiert der Körper mit Störungen und – werden die nicht durch eine verbesserte Lebensweise korrigiert – schliesslich mit Krankheit. Im Ayurveda unterschiedet man drei Doshas, die ein wenig der europäischen Temperamentenlehre ähneln: das Dosha Vata entspricht der Luft, Pita dem Feuer und Kapha dem Wasser. Jeder Mensch, so die Theorie, enthält bei seiner Geburt diese drei Doshas in einer für ihn optimalen und einzigartigen Mischung.

Gerät dieses subtile Gleichgewicht aus der Balance, z. B. durch falsche Ernährung, zuviel Stress bei der Arbeit oder eine sonst wie ungesunde Lebensweise, dann reagiert der Körper mit Störungen und – werden die nicht durch eine verbesserte Lebensweise korrigiert – schliesslich mit Krankheit. Sind die Doshas ausgeglichen, dann sind Körper, Geist und Seele in Harmonie. Essen trägt entscheidend zum Ausgleich der Doshas bei, ist man im Ayurveda überzeugt. Die indische Heilkunst, hält gutes und richtiges Essen für eine der Säulen der Gesundheit und ein langes Leben. Doch was heißt das, gut und richtig Essen? Das kommt ganz darauf an – nämlich darauf, welches Dosha, also welchen Konstitutionstyp man selbst hat.

Zwei Kochbücher der Familie Sablok mit “vitaminschonenden und energiesparenden Kochrezepten”, die sich auch in Europa nach ayurvedischen Grundsätzen kochen lassen, bieten eine ansprechende Einführung in die ayurvedischen Prinzipien richtigen Kochens und Essens. Schon die Vorfahren von Familie Sablok lebten nach ayurvedischen Prinzipien, und mit diesen beiden Kochbüchern wollen sie mündlich überlieferte Rezepte einer größeren Anzahl von Menschen zugänglich machen, um ihre “Leser dazu anzuregen, den eigenen Instinkt zu entwickeln”.

Teil I Koch- und Gewürzbuch 2 in 1: „Nicht der ist gesund, der gut isst, sondern der, der gut verdaut“

Im Koch- & Gewürzbuch Teil I erhält man eine erste, gut geschriebene und leicht verständliche Einführung in die ayurvedischen Denkprinzipien, eine Einführung in die ayurvedische Verwendung der Gewürze, von Asafoetida über Bockhornklee, Gelbwurz, Ingwer und Kardomom bis zu Zimt. Leichte vegetarische Rezepte, z. B. Suppen (die Ingwer-Knoblauch-Suppe klingt köstlich als wärmende Wintermahlzeit), Reisgerichte, Gerichte mit Hülsenfrüchten und Gemüsegerichte sowie Vorschläge für Snacks ergänzen den Band, dessen praktische Spiralbindung für ein Kochbuch ideal ist.

Teil II Kochen & Heilen mit Ayurveda: „Nicht der ist gesund, der gut isst, sondern der, der gut verdaut“

In Teil II Kochen & Heilen mit Ayurveda erhält man eine tiefergehende Einführung in die ayurvedische Theorie von Gesundheit und Krankheit sowie den Zusammenhang mit richtiger Lebensweise und Ernährung. “Warum werden wir krank?”, “Wie man Krankheiten vorbeugt”, “Wie sich positive/negative Gedanken auf die Speisen auswirken” – neben den köstlich klingenden fleischlosen Rezepten für Suppen, Hauptgerichte, Chutneys und süße Nachspeisen (Feigen-Sahne-Dessert oder Karotten-Halva klingen einfach köstlich) werden verschiedene Grundfragen der Gesundheit behandelt. Auch dieses Buch liegt in der kochbuchtauglichen Spiralbindung vor.

[asa]3981179048[/asa][asa]398117903X[/asa] [clear]

 

Booking.com

Über den Autor

Gabriele Wilms

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich intensiv mit der Tätigkeit des Reisejournalistin und Bloggerin. Ich betreue Toureal als verantwortliche Chefredakteurin. Gut ein Drittel des Jahres bin ich daher für unser Reisemagazin unterwegs in den schönsten Hotels Europas.

Hinterlassen Sie einen Kommentar