„Gustel’s Krippen- und Bibelwelt“ – Internationales Krippenmuseum – ganzjährig geöffnet

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Vom Hobby zum Internationalen Krippenmuseum – der Waldbreitbacher Gustel Hertling ist schon immer ein großer Krippenfreund und leidenschaftlicher Sammler gewesen. Am Anfang warens provisorische Räumlichkeiten und Zelte, in denen Gustel Hertling in der Vorweihnachtszeit seine umfangreiche Krippensammlung der Öffentlichkeit präsentierte.

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Bereits von klein auf sind Krippen die Welt des agilen ehemaligen Hoteliers Gustel Hertling. Aus Liebe wurde Leidenschaft. Mit seinem Krippenmuseum im Krippendorf Waldbreitbach hat sich Krippenbaumeister Hertling einen großen Traum verwirklicht. Die Ausstellung zeigt mehr als 2.200 verschiedene Krippen aus ca. 100 Ländern der Erde: aus fast allen europäischen Staaten, aber auch exotisch anmutende Beispiele aus Indien, Japan, Afrika, Alaska bis hin nach Russland, China, Peru und Bolivien. Und dazu gehören ebenso orientalische, heimatliche oder gar Wurzelkrippen. So vielfältig wie Form und Farbe sind auch die Materialien: Holz, Ton, Gips, Papier, Glas, Blech und vieles mehr-

Seit nunmehr gut 6 Jahren können seine kontinuierlich wachsenden Krippenbestände in einer effektvollen Ausstellungsstätte am idyllischen Mühlenberg in Waldbreitbach ganzjährig bestaunt werden – in „Gustels Krippen-und Bibel-Welt“ mit ca. 2.200 Krippen aus aller Herren Länder auf 750 m² Hallenfläche. Mit dem wachsendem Bekanntheitsgrad der Ausstellung vollzog sich im ganzen Ort eine Entwicklung, die sich sehen lassen kann: Waldbreitbach wurde zum Weihnachtsdorf und das Krippenmuseum gewann immer mehr an internationaler Reputation. Fernsehteams aus aller Welt, sogar aus dem fernen Russland, bezeugen dies. Überhaupt wurde auf diese Art und Weise Waldbreitbach vielen Menschen erst bekannt. Das Interesse für seine Krippen ist ungebrochen und Waldbreitbach ist in aller Munde dank der regelmäßigen Berichterstattung, vor allem vom Südwestrundfunk, der immer wieder im Wiedtal anzutreffen ist.

Die Ausstellung eines Sammlers aus Leidenschaft

Man tritt ein in die bezaubernde Welt der Krippen und ist in der Sonderausstellung mit den Krippen der tschechischen Künstlerin Ilona Klawitter. Sie hat die Figuren selbst gestaltet und deren Kleidung allesamt selbst genäht. Diese Ausstellung zeigt nicht einfach nur Jusu Geburt, sondern die ganze Bibelgeschichte und mehr, so wie zum Beispiel die Jesusfamilie, den aufwachsenden Jesus, die Heilung der Kranken, Kreuzigung und vieles mehr. Die Figuren haben wunderschöne Gesichter und schauen freundlich, denn die Geburt Jesu ist ein freudiges Ereignis.

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Die Tradition, zu Weihnachten eine Krippe aufzustellen, geht auf das Jahr 1223 zurück. Franz von Assisi stellte in Greccio (Italien) in der Nähe von Rom die Weihnachtsgeschichte mit einer mit Heu gefüllten Krippe und lebendem Ochsen und Esel dar. Heute sind in der Weihnachtskrippe neben Maria, Josef und dem Christkind auch die heiligen drei Könige und die Hirten Bethlehems vertreten. Besonderer Anziehungspunkt ist die größte Naturwurzelkrippe der Welt, die nach umfangreichen Renovierungsarbeiten in diesem Jahr wieder in der Pfarrkirche „Maria Himmelfahrt“ aufgestellt ist. Sie nimmt eine Fläche von 92 Quadratmetern ein und ist 7,50 Meter hoch. Wegen ihrer Größe und Einzigartigkeit wurde die Krippe 1998 in das Guinnessbuch der Rekorde aufgenommen. Gebaut hat die Krippe Gustl Hertling. So wird genau wie in der Weihnachtsgeschichte die Figuren entsprechend der Festtage auf- oder umgestellt und erst am Heiligen Abend, dem 24.12. kommt das Christkind in die Krippe. Der ausgebildete Krippenbauer Gustl Hertling ist auch ein leidenschaftlicher Sammler von Weihnachtskrippen. In seinem Internationalen Krippenmuseum „Gustel’s Krippen- und Bibelwelt“ zeigt er auf einer Fläche von über 700 Quadratmetern seine Krippensammlung, die über 2200 Weihnachtskrippen aus aller Welt umfasst. Auch Kurse zum Krippenbau werden angeboten. Die Ausstellung ist täglich von 11 bis 18 Uhr geöffnet (Eintritt 5 Euro).

Einen Besuch wert ist auch das Internationale Krippenmuseum „Gustel‘s Krippen- und Bibelwelt“ mit einer großen Naturwurzelkrippe und mehr als 2.000 Krippen aus aller Welt auf über 700 m² Ausstellungsfläche. Oder buchen Sie einen Kurs und bauen Ihre eigene Krippe!

Wie kommen über 2.200 Krippen nach Waldbreitbach?

Sieht man einmal ab von Passionskrippen und anderen biblischen Themen, so wird das Wort Krippe hauptsächlich für die dreidimensionale Darstellung der Geburt Jesu verwendet. Früher schon sah man die Krippen in den Gemeinden des mittleren Wiedtales gerne. Man interessierte sich außer für die eigene auch für die Krippen anderer und wollte sie sehen, die von Verwandten, Freunden und Bekannten und auch in den Kirchen und Klöstern. So entstand damals die Tradition des Krippche-Guckens. Man traf sich, trank einen Schluck zusammen, die Kinder bekamen Plätzchen.

Heute würde man es so ausdrücken: Die Krippe förderte die Begegnung und die Kommunikation, schuf und vertiefte Kontakte. Heute muss man dafür nicht mehr so weit gehen, denn zum einen wird diese gute alte Sitte nicht mehr gepflegt und zum anderen sind über 1700 verschiedene Krippen aus aller Welt in Gustels Krippen- und Bibelwelt zu sehen, die in dem idyllischen Ort im Westerwald ein neues Zuhause gefunden haben.

Was aber machte gerade Waldbreitbach zum Krippenort, der sogar in den Vereinigten Staaten von Amerika, in Russland oder in den Niederlanden als solcher wahrgenommen wird?

Vordergründig ist dies auf den Enthusiasmus und das Engagement eines Krippenfreundes aus Waldbreitbach zurück zu führen, den Museumsgründer Gustav Hertling. den leidenschaftlichen Krippensammler und dessen gute Zusammenarbeit mit den Medien. Aber das war es sicher nicht allein. Das mittlere Wiedtal und besonders die Gemeinden Waldbreitbach und Hausen stellen lange schon eine Art heiligen Boden dar, aus dem die Gründung dreier Klöster hervorging, und auch – stellvertretend für viele andere verdiente Ordensleute genannt – die Selige Mutter Rosa Flesch, die bald schon die erste Heilige in dieser Region sein kann. Eine Zeit ihres Lebens wohnte sie in der dazu eigentlich ungeeigneten Kreuzkapelle, deren Name von einer Devotionalie stammte, die in ihr aufbewahrt wurde. Diesem kleinem Eisenkreuz wurde so viel an Kraft und Wohltätigkeit zugeschrieben, dass es zum Ziel dutzender Wallfahrten wurde. Das Kreuz und die Krippe, beide sind im Wiedtal vertreten. Damit treffen die wichtigsten und eindrucksvollsten Bilder aus der Bibel in Waldbreitbach aufeinander: die Krippe als Beginn der Menschwerdung Jesu und das Kreuz als Sinnbild für das Ende seiner irdischen Mission. Damit ist Jesus und
seine Botschaft gerade hier sehr präsent.

Indem er Geburt und Tod wie ein Mensch an sich erfährt, war und ist er „Mitmensch“, und das in Waldbreitbach und Umgebung ein bisschen mehr als anderswo, weil hier die Krippe und das Kreuz besonders „verankert“ sind. Ist es da verwunderlich, dass die vielen Krippen gerade den Weg nach Waldbreitbach gefunden haben?

Die Naturwurzelkrippe, die über verschiedene Ebenen bis ins kleinste Detail liebevoll gestaltet ist, ist eine gelungene und natürlich wirkende Verbindung von unzähligen mächtigen Baumwurzeln, ausgesuchtem Wurzelwerk und heimischem Moos. Die über 1000 Wurzeln der heutigen Krippe wurden im Jahre 2008 von den Krippenbauern um Julius Dietz und Georg Heigel zusammengetragen und sie werden jedes Jahr mit 40 Figuren, 85 Tieren und vielen lebenden Pflanzen zu einer prachtvollen Krippenlandschaft zusammengefügt. Der Krippenbaumeister Gustel Hertling hat die zum Teil über 100 Jahre alten Krippenfiguren, welche sich an verschiedenen Orten der Gemeinde befanden, in den 90er Jahren größtenteils wieder beschafft. Sie vollenden das Bild zu einem einzigartigen Gesamtwerk.

Zu besichtigen ab 1. Advent (täglich geöffnet bis 18 Uhr) Einzelne Krippenszenen werden in der Adventszeit dargestellt:

Maria Verkündigung (1. Advent)
Besuch bei Elisabeth (2. Advent)
Herbergssuche (3. Advent)
Christi Geburt (24. Dez.)
Die Naturwurzelkrippe in der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt zu Waldbreitbach und kann bis zum 02.Februar besichtigt werden.

Krippenbaum WaldbreitbachDer Krippenbaum stammt aus Oberösterreich (frühes Mittelalter), wo Brauchtum und Volkskunst tief verwurzelt sind, er steht heute direkt vor dem Krippenmuseum. Der Baum des Lebens – der Baum der Fruchtbarkeit, symbolisiert die stets wandelnden Kräfte der Natur, die im Zyklus des Jahres, dem Menschen, den Tieren und den Pflanzen auf unserem Planeten Erde den Weg weisen.

Der Krippenbaum, an den Außenmauern von Kirchen angebracht*), versinnbildlicht das wunderbare Geschehen der Heiligen Nacht – ein Kind, das uns die Erlösung, das Heil brachte. Möge dieser christliche Lebensbaum die Herzen aller Menschen öffnen, die in der Finsternis leben und sie ins Licht führen.

Die Gestaltung des Krippenbaumes, ca. 9 m hoch, wurde nach historischen Unterlagen von Albert Gohm, Feldkirch/Oberösterreich, gefertigt. Die Krippenbäume verschwanden schließlich, nachdem die Kirchenräume für alle Menschen zugänglich wurden.

 

Krippen selbst bauen – Krippenbau-Kurse mit Kurz-Urlaub

Von dem ersten Krippenbaukurs für Kinder in Waldbreitbach waren die Kinder so begeistert, dass dieser nun schon unzählige Male wiederholt wurde und wird. Zum ersten Krippenbaukurs hatte die katholische Familienbildungsstätte Linz in Zusammenarbeit mit Gustels Krippen- und Bibelwelt in Waldbreitbach eingeladen. Fast drei Stunden bastelte jedes Kind unter Anleitung aus den verschiedensten Naturmaterialien eine individuelle Krippe. Diese präsentierten sie dann dem Rhein-Wied Kurier kurz vor Ende des
Krippenbaukurs’.

5 Tage Krippenbau unter Anleitung der Krippenbaumeister Waldemar Lippert (Aschaffenburg)
Termin: Mitte September (genauen Termin bitte erfragen)
Kurs-Gebühr: 150,- Euro/p. P. ohne Übernachtung

Krippenbau-/Schneekrippenbau-Kurs
5 Tage Schneekrippenbau in der Werkstatt mit Krippenbaumeisterin Renate Ruso (Innsbruck)
Termin: Ende September (genauen Termin bitte erfragen)
Kurs-Gebühr: 150,- Euro/p. P. ohne Übernachtung

Mal-Kurs für Krippengestaltung
Mal-Kurse unter professioneller Anleitung von Krippenbaumeister Rupert Beran (Salzburg)
Termin: Anfang Oktober (genauen Termin bitte erfragen)
Kurs-Gebühr: 150,- Euro/p. P. ohne Übernachtung

Lassen Sie sich bezaubern von dieser ganz besonderen Ausstellung

Eine ungewöhnliche und einmalige Auswahl von Krippen erwartet Sie in „Gustels Krippen- und Bibel-Welt“, dem internationalen Krippenmuseum in Waldbreitbach an der Wied: Exponate von der Miniaturkrippe in der Walnußschale bis zu 80 cm große Figuren mit der Heiligen Familie.

Öffnungszeiten der Ausstellung

Ab 16. November bis 1. Advent: täglich von 14-18 Uhr
Ab 1. Advent bis zum 19.01.: täglich 11-18 Uhr
(am 24.12. geschlossen/am 25.12. von 14-18 Uhr geöffnet)
Ab 20.01. bis zum 02.02.: täglich 14-18 Uhr

Ganzjährig: Samstag, Sonntag und Feiertag von 14-18 Uhr andere Termine für Gruppen nach Vereinbarung)
Eintritt: Erwachsene 5,- Euro / Kinder 2,- Euro

Der Verband der Krippenfreunde Österreichs, Innsbruck gab eine Erläuterung heraus, die erklärt die Krippe -Geschichte – Symbolik – Glaube.

Wo Christus zur Welt kommt soll das Paradies überleben. Dort soll die Krippe ein Ausdruck des Uranfangs und der Erfüllung sein. Die Krippe kann ohne Gottes Wort nicht verstanden werden. Wer der Bibel und der Überlieferung vertraut, kann aus der Geschichte Gottes, die sich mit ihrem biblischen Bericht an die Menschen wendet, konkrete Weisungen und Auskünfte für die Krippe entnehmen.

Eine Geburt als den Ursprung einer Religion und Erlösung der Menschheit zu feiern, ist eine überwältigende Angelegenheit. Das göttliche Kind ist ein Sinnbild der Vollkommenheit. Das Kind in der Mitte des Geschehens ist die kleinste Figur in der Krippe. Es liegt entweder auf Heu oder Stroh oder auf weißem Leinen. Der Standplatz der Maria ist in allen Krippen auf der Evangelienseite, also vom Betrachter gesehen links. Ihre Symbolfarben sind Weiß (für Reinheit), Rot (für Liebe und Göttlichkeit) und Blau (für Treue zu Christus). Josef ist eine rein christliche Figur ohne Vorbild in der Antike, darum schwankt seine Darstellung unsicher zwischen einem kraftvollen, jugendlichen Mann und einem alten Großvater. Der Standort des Josef ist in allen Krippen auf der Epistelseite, vom Betrachter aus rechts. Symbolfarben sind Gelb für das Untergewand und Pflaumenblau für den Mantel. Ochs und Esel beugen sich zum Kind, um es zu wärmen. Wie der Ursprung der Welt durch Gottes Schöpfung, bleibt auch der Anfang der Krippe unbestimmbar. Entscheidend ist aber der Wunsch nach einer wirklichkeitsgetreuen Vergegenwärtigung der Geburtsgeschichte.

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Der Impuls der Kreuzzüge und Pilgerfahrten ins Heilige Land wirkt im Entstehungsprozess der Weihnachtskrippe mit. Wenn die aus dem fernen Palästina glücklich Heimgekehrten von ihren Beobachtungen an den »wahren Stätten des Lebens Jesu Christi« und ihren Erfahrungen in der Ferne berichteten, werden sie in den Daheimgebliebenen phantasievolle Vorstellungen des heiligen Geschehens und den Wunsch nach Darstellung des Erfahrenen bewirkt haben. Als schließlich die Generation der Kreuzfahrer erlosch und ihre Berichte verblassten, mögen die Enkel zur Vergegenwärtigung des Idealen gedrängt haben. Von da an war es von dem kleinen privaten Bethlehem bis zum Hinstellen von Figuren in einem natürlich wirkenden Landschaftsbild kein weiter Weg. Häufig wird als Ursprung der Krippe Franz von Assisi angesehen. Vieles ist verschüttet oder nicht mehr nachweisbar. Der Stammbaum der Krippe ist verzweigt mit Wurzeln, Übergängen, Verbindungen, Unterbrechungen und plötzlichem Wiederaufleben. In Rom, in der Kirche Maria Maggiore, steht die älteste Krippendarstellung der Welt von 1291. Wo aber die Flamme der Begeisterung zündete, da entstand Wärme.

Im Jahre 1592 erhielt der Jesuitenorden das Recht, die Krippenarbeit in »maßvoller Weise« zu erlauben. Sie schäumte aber in Rom über und im Dezember 1670 wurde ein erstes Krippenverbot mit der Einschränkung erlassen, dass Krippen weder vom einfachen Volk noch in Nonnenklostern gezeigt und angefertigt werden. In den Männerklöstern wurde weiter fleißig gearbeitet und die Krippendarstellung erweitert. Im Alpenland führte der übermäßige Krippeneifer dazu, dass Kaiserin Maria Theresia am 26. Oktober 1751 ein zweites Krippenverbot erließ. Dieses verlor aber bald wieder an Wirkung. 30 Jahre später erließ der österreichische Kaiser Josef II. ein drittes Krippenverbot, auch für Kirchen, Klöster und Privathäuser. Viele Pfarrer widersetzten sich seiner Durchführung und nicht wenige Kirchenkrippen wanderten zu ihrer Rettung in die Häuser von Gläubigen, wodurch die Bewegung der Hauskrippen neuen Aufschwung erhielt. Diese Krisen und Verbote haben der Krippe gelegentlich geschadet, aber nichts Negatives bewirken können. Auch die vierte Welle 200 Jahre später durch die Nationalsozialisten und Kommunisten hat der Krippe eher Liebhaber als Verächter gebracht. Zur Geburtsdarstellung führt eine besondere Form der Liebe, die aus dem christlichen Glauben entspringt. Diese schöne Sitte, zum Weihnachtsfest eine Krippe aufzustellen, scheint sich wieder zunehmender Beliebtheit zu erfreuen. Im Gegensatz zur Überkommerzialisierung dieses Festes in den letzten Jahrzehnten, besinnt man sich wieder er ursprünglichen Bedeutung dieser Tage: der Geburt Christi. Verfasser: Verband der Krippenfreunde Österreichs, Innsbruck

Fotos Gabriele Wilms

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Über den Autor

Gabriele Wilms

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich intensiv mit der Tätigkeit des Reisejournalistin und Bloggerin. Ich betreue Toureal als verantwortliche Chefredakteurin. Gut ein Drittel des Jahres bin ich daher für unser Reisemagazin unterwegs in den schönsten Hotels Europas.

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