Mit Stopover-Programm kurz Qatar entdecken

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Qatar ist eine der aufstrebensten Destinationen weltweit. Mit der Einführung des neuen Transitvisums im November vergangenen Jahres, eröffnen sich für den Besucher neue Möglichkeiten, die Vielzahl an Sehenswürdigkeiten zu erkunden und das Land besser kennenzulernen.

Stopover – Qatar ganz unkompliziert entdecken

Fluggäste, die mehr als fünf Stunden Aufenthalt am Hamad International Airport in Doha/Qatar haben, erhalten ein kostenloses Transitvisum. Dieses muss mindestens sieben Tage vor Ankunft online beantragt werden und ermöglicht Reisenden einen Kurzaufenthalt von 96 Stunden (vier Tagen), bevor sie zu ihrem finalen Reiseziel weiterfliegen. Es ist für alle Passagiere eines Qatar Airways Fluges unter www.qatarairways.com/global/en/qatar-transit-visa.page erhältlich.

Was Besucher unbedingt sehen sollten…

… in 24 Stunden

Museum of Islamic Art (MIA)

Besuch des Museum of Islamic Art (MIA) – das Museum zählt weltweit zu den bekanntesten Kultur-einrichtungen und nennt eine beeindruckende Sammlung von islamischer Kunst und Objekten aus dem Nahen Osten, Europa, Asien und Afrika aus 14 Jahrhunderten sein eigen. Das moderne Gebäude wurde von dem US-amerikanischen Stararchitekten I.M. Pei entworfen und ist ein Blickfang auf der Corniche-Uferpromenade.

Souq Waqif – beim Schlendern durch die belebten Gassen des Souks können Besucher die Atmosphäre eines traditionellen arabischen Marktes auf sich wirken lassen. Viele kleine Geschäfte in verwinkelten Gassen bieten unzählige orientalische Kostbarkeiten wie Gewürze, Parfüms, Kleidung, Werkzeug, Handarbeiten und zahlreiche Souvenirs zu günstigen Preisen. Der Souq Waqif ist der ideale Ort, um entspannt bei einer Tasse Kaffee oder beim Essen Kontakt zu Einheimischen zu knüpfen.

…48 Stunden

City Bus Tour – mit dem „Hop on, Hop off“ Doha Bus zu den Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt.

Qatar’s Binnenmeer entdecken – Khor Al Adaid ist ein UNESCO Naturreservat und einer der seltenen Orte, an denen das Meer (Binnenmeer) tief in die Wüste vordringt. Diese einzigartige Naturlandschaft im Südosten von Qatar ist nur mit dem Geländewagen bei einer Fahrt quer über die Dünen erreichbar, entweder im Rahmen individueller Ausflüge oder einer organisierten Safari.

Wüstensafari – Bei einer Tour mit dem Geländewagen können Besucher Kamele reiten, Sanddünen herunter gleiten oder ein Quad Bike fahren. Abgerundet wird der Ausflug mit einem Grillabend unter freiem Himmel im landestypischen Beduinen-Stil.

…72 Stunden

Das kulturelle Erbe – sehenswert ist das Fort Al Zubarah im Norden, das seit 2013 UNESCO Weltkulturerbe ist. Ein Kamelrennen live zu erleben ist ebenso spannend wie der Besuch der Zekreet Insel, die neben wettergeformten Steinformationen mit der East-West/West-East Skulptur von Richard Serra überrascht.

Hoteleröffnungen 2017

Das Mondrian Doha empfängt seine Gäste in Kürze mit 270 Zimmern, acht innovativen Bars und Restaurants mit regionaler und internationaler Küche, einem Indoor-/Outdoor-Pool auf dem Hoteldach, hochmodernen Meeting- und Konferenzmöglichkeiten sowie einem hochwertigen Spa. Für Meetings und Veranstaltungen steht ein 2.000 Quadratmeter großer Ballroom zur Verfügung, der für 1.500 Gäste Platz bietet. Sieben weitere Räume mit einer Größe von rund 500 Quadratmetern eignen sich ideal für kleinere Gruppen. Das Mondrian Hotel liegt in der West Bay Lagoona neben der Lagoona Mall. www.morganshotelgroup.com/mondrian/mondrian-doha

Das Centara Hotel wird Mitte des Jahres mit 261 Zimmern, 96 Appartements, einem Spa und dem Suan Bua Restaurant an Doha’s West Bay eröffnen. www.centarahotelsresorts.com/centaragrand/cgwq/

Auch das Holiday Inn Doha wird noch in diesem Jahr eröffnen und 307 Gästezimmer sowie viele weitere Einrichtungen umfassen, wie zum Beispiel einen Pool auf dem Hoteldach.

Weitere Informationen über Qatar unter www.visitqatar.qa

Fotos © Qatar Tourism Authority

Booking.com

Über den Autor

Gabriele Wilms

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich intensiv mit der Tätigkeit des Reisejournalistin und Bloggerin. Ich betreue Toureal als verantwortliche Chefredakteurin. Gut ein Drittel des Jahres bin ich daher für unser Reisemagazin unterwegs in den schönsten Hotels Europas.

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