Regeln für Autofahrer im Ausland

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In Großbritannien und Schweden wird zu schnelles Fahren mit Auto oder Motorrad sehr teuer bezahlt, denn andere Nationen kassieren ungleich mehr für Verkehrsverstöße ab, als das die deutschen Behörden tun.

 

Bildquelle-Peter-Smola

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Fahren Sie zum Beispiel in Schweden ca. 20 Kilometern mehr pro Stunde werden mindestens 200 Euro fällig, im Nachbarland Norwegen sogar 480 Euro aufwärts. Aber auch in den Ländern Frankreich, Griechenland, den Niederlanden und der Schweiz liegen die Sätze teilweise weit über den hiesigen Strafen.

 

Die Krönung ist Großbritannien, wenn Sie dort mit zu hohem Tempo auf einer englischen Autobahn erwischt werden, drohen Ihnen Strafen bis zu 2500 Britische Pfund, das sind knapp 3000 Euro. Selbst Italien kassiert wenigstens 170 Euro ab, bei 50 Stundenkilometern zu viel sind es laut ADAC mindestens 530 Euro und damit 30 Euro mehr als im Vorjahr.

 

Besonders harte Regeln gelten in Österreich, wo bei einer Geschwindigkeitsüberübertretung bis zu 30 Stundenkilometern der Beamte mit seinem „geschulten Amtsauge“ das Tempo schätzen darf. Für Führerscheinneulinge gelten in Frankreich  spezielle Geschwindigkeitslimits: das sind Außerorts 80, auf Schnellstraßen 100 und auf Autobahnen 110 Kilometer je Stunde.

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Infos ADAC

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Über den Autor

Gabriele Wilms

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich intensiv mit der Tätigkeit des Reisejournalistin und Bloggerin. Ich betreue Toureal als verantwortliche Chefredakteurin. Gut ein Drittel des Jahres bin ich daher für unser Reisemagazin unterwegs in den schönsten Hotels Europas.

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