Singapore Airlines – neuen Kabinen bei Boeing 777

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Singapore Airlines (SIA) hat eine neue Generation der Kabinenausstattung vorgestellt. Sie soll von September an zum Einsatz kommen. Zunächst wird das neue Innenleben auf einzelnen Flügen zwischen Singapur und London eingesetzt, teilt die Fluggesellschaft mit.

Foto Singapore Airlines Business Class

Foto Singapore Airlines Business Class

Für insgesamt 117 Millionen Euro sollen die neuen Produkte zunächst in acht Boeing 777-300ER eingebaut werden. Später sollen die neuen Sitze und das neue Bordunterhaltungsprogramm auch in den Airbus A350 eingebaut werden, dessen Auislieferungstermin allerdings noch nicht genau feststeht. Die neuen Sitze in der First Class haben ein festes Rückenteil und geschwungene Seitenwände, die den persönlichen Bereich jedes Passagiers abgrenzen und für zusätzliche Privatsphäre sorgen sollen. Die Sitze sind 90 Zentimeter breit, die Bettlänge beträgt 2,08 Meter. Die LCD-Bildschirme, über die das Unterhaltungsprogramm ausgestrahlt wird, sind 61 Zentimeter breit.

Die neuen Business-Class-Sitze bieten eine Rückenlehne, die um bis zu 132 Grad verstellt werden kann, und laut SIA ein verbessertes, ergonomisch geformtes Sitzkissen. Wird der Sitz zum Bett umgewandelt, so liegt dessen Länge bei 198 Zentimetern. Damit handelt es sich nach Angabe der Airline um „das größte Full-Flat-Bett der Branche“. Der Touchscreen-Bildschirm in der Business Class ist 46 Zentimeter breit.

Auch in der Economy Class-Sitz seien die Sitze künftig bequemer als zuvor, verspricht SIA. Die Passagiere hätten „mehr Platz und Beinfreiheit“. Die Rückenlehnen der Sitze seien mit zusätzlichen Kissen und Seitenpolstern ausgestattet und stützen dadurch den Rücken besser. Die Kopfstütze ist künftig weiter höhenverstellbar. Die Bildschirmbreite beträgt in der Eco 28 Zentimeter.

Quelle: Travel One

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Über den Autor

Gabriele Wilms

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich intensiv mit der Tätigkeit des Reisejournalistin und Bloggerin. Ich betreue Toureal als verantwortliche Chefredakteurin. Gut ein Drittel des Jahres bin ich daher für unser Reisemagazin unterwegs in den schönsten Hotels Europas.

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