Verkehrssünder werden EU-weit zur Kasse gebeten

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Verkehrsverstöße können jetzt EU-weit leichter ausfindig gemacht werden. Wer mit dem Mietwagen oder dem eigenen Auto in einem EU-Land unterwegs ist, sollte sich künftig strikt an die Verkehrsregeln halten.

Denn jetzt können in Europa auch Autofahrer aus anderen EU-Ländern bei Verkehrsverstößen zur Kasse gebeten werden. Bis gestern mussten alle Mitgliedsstaaten die EU-Richtlinie zum grenzüberschreitenden Austausch von Informationen bei Verkehrsdelikten umgesetzt haben. Dadurch können die Behörden Verkehrssünder aus dem Ausland leichter ausfindig machen. Zu den Delikten, die grenzüberschreitend geahndet werden können, gehören Geschwindigkeitsüberschreitungen, das Überfahren von roten Ampeln, Alkohol am Steuer oder das Telefonieren mit dem Handy beim Fahren. Die Regelung ergänzt die bereits bestehenden Beschlüsse über das Eintreiben von Knöllchen im Ausland. Autofahrer, die auf Nummer Sicher gehen wollen, können sich auf einer EU-Website über die Verkehrsregeln in ihrem Reiseland informieren.

Quelle: EU-Webseite

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Über den Autor

Gabriele Wilms

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich intensiv mit der Tätigkeit des Reisejournalistin und Bloggerin. Ich betreue Toureal als verantwortliche Chefredakteurin. Gut ein Drittel des Jahres bin ich daher für unser Reisemagazin unterwegs in den schönsten Hotels Europas.

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