Suesse Moevenpickmomente – im SchokoShuttle durch Berlin

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Bereits zum dritten Mal in Folge hat Mövenpick Hotels & Resorts in Zusammenarbeit mit dem Mövenpick Hotel Berlin zu süßen Mövenpickmomenten im „SchokoShuttle“ durch Berlin, nach der ITB, geladen und ich bin gern dieser Einladung gefolgt.

Wir wurden nach einem langen Messetag am neuen CityCube der Messe Berlin mit dem schicken, schwarzen Gourmet Liner abgeholt und es ging in dem modernen Bus auf den süßen Weg durch die City Berlins. Er machte Halt am Brandenburger Tor und hatte das Mövenpick Hotel Berlin zum Ziel.

Tina Seiler und Francis Bertrand von Mövenpick Hotels & Resorts

Nach kurzen Information über Neuigkeiten der Hotelgruppe Mövenpick Hotels & Resorts, wurde unser Gaumen mit Schokoladenköstlichkeiten verwöhnt.

Auf der kleinen Rundfahrt durch die Hauptstadt wurden uns neben Getränken ein Menü mit drei schokoladigen Gängen gereicht, die der Küchenchef des Mövenpick Hotels Berlin Daniel Kuhlmey, Junior Sous Chef Martin Sünwoldt und F&B Operation Managerin Yvonne op de Hipt während der Fahrt für uns gezaubert hatten. Es war einfach eine Köstlichkeit. Damit würde der SchokoShuttle natürlich seinem Namen gerecht voll gerecht.

Das Dreigang-Menü im Schoko Shuttle

Vorspeise:
Krustentiersüppchen
Verfeinert mit Valrhona Schokolade Riesengarnele / Kräuteröl /Kerbel

Hauptgang:
Schmorragout vom „Pulled Dry Aged Beef“
Belgische Schokolade / grüner Spargel / Käsespätzle

Dessert:
Mousse Törtchen von Schweizer Schokolade, Flüssiger Kern / Schoko-Chili Hippe
Champagner-Trüffelpraline, Nougat-Krokant
Kakao Sorbet, Passionsfrucht Crumble

Zum Abschluss hatte uns das Mövenpick Hotel Berlin noch auf einen Cocktail ins Haus gebeten, ein gelungener Abschluss dieser tollen genussvollen Tour durch Berlin.

„Chocolate Hour“ in den Mövenpick Hotel

Mövenpick Hotels & Resorts lockt weltweit zur „Chocolate Hour“. Täglich werden Hotelgäste und externe Kundschaft in der Hotellobby zu einer kleinen süßen Verführung eingeladen. Das Hotelunternehmen im gehobenen Segment stärkt damit seinen Markennamen und unterstreicht Traditionen, die perfekt zu seinen Schweizer Wurzeln passen. Schokolade macht glücklich, sagen nicht nur die Schweizer. Nichtsdestotrotz sind sie mit 11,7 Kilogramm pro Kopf und Jahr Spitzenreiter im Verzehr der süß bis zartbitteren Leckerei und weltweit führend in der Schokoladenproduktion. Damit alle Gäste in den 83 Mövenpick Hotels & Resorts weltweit von der schweizerischen Passion verzaubert werden, lancierte das Schweizer Hotelunternehmen die „Chocolate Hour“ – eine tägliche kostenfreie Live-Degustation.

Chocolate Hour, Foto Mövenpick Hotels & Resorts

Die Patisserie-Chefs der einzelnen Hotels – ob in Berlin, Dubai, Bangkok oder Casablanca – kreieren jeden Tag neue Leckereien für Groß und Klein. Die Spezialitäten wechseln also jeden Tag und werden alle Gästen in der Zeit von 15.00 bis 19.00 Uhr zwischen einer halben bis zu mehreren Stunden angeboten.

Schokolade wird bei Mövenpick Hotels & Resorts während der „Chocolate Hour“ erlebbar gemacht: Gäste sollen sie dabei mit allen Sinnen genießen – ob sehend, tastend, riechend oder hörend. So lockt sie mal als gebrochene Schokolade, als Kuchen, Eis, Lollis, Petit fours, Praline, flüssiger Schokolade oder Macarons. Alle Rezepte wurden von den Mitarbeitern der Mövenpick Hotels & Resorts selbst entwickelt.

Chocolate Hour, Foto Mövenpick Hotels & Resorts

Kleine Auswahl der Kreationen
• Schokoladenpudding
• Heiße Schokolade mit geflochtenem süßen Zimt-Croissant-Stangen
• Pfannkuchen mit Schokoladenstückchen
• Lolli aus Toblerone-Muffins-Schokoladen-Eis
• Tiegel mit Himbeer-Schokoladen-Mousse
• Mini-Schokoladen-Käse-Törtchen
• Schokoladenpraline mit karamellisierten Walnüssen am Bambusstiel
• Kleine Schokoladen-Eclairs und Schokoladen-Florentine
• Verschiedenste Pralinen und Pralinen am Stiel
• Mini-Schokoladen-Muffins
• Kleine Schokoladen-Macarons und Schokoladen-Gugelhupf
• Mini-Schokoladen-Cup-Cakes und Schokoladen-Profiteroles

Zur Geschichte der Schokolade:

Chocolate Hour, Foto Mövenpick Hotels & Resorts

Es ist überliefert, dass bereits die Mayas um circa. 600 n.Chr. Kakao anpflanzten und ganze Plantagen kultivierten. Aus den Kakaobohnen brauten sie ein nahrhaftes Getränk namens „Xocolatl“, das der Schokolade vermutlich ihren heutigen Namen bescherte. Die Bohnen des Kakaobaums wurden von den Mayas so hochgeschätzt, dass sie ihnen sogar als Zahlungsmittel dienten. Spanische Eroberer brachten die Kakaobohne im 16. Jahrhundert nach Europa. Gemahlen und mit Gewürzen vermischt, fanden die edlen Bohnen als exotischer und bitterer Trunk, zuerst am spanischen und später auch am französischen Hof, großen Anklang.

Alsbald galt das Gebräu als Modegetränk der Aristokraten in ganz Europa. Mit dem Niedergang der Aristokratie im 19. Jahrhundert verlor auch die Trinkschokolade an Bedeutung gegenüber Kaffee und Tee. Dafür gewann die feste Schokolade an Beliebtheit, deren Entstehung zuerst in Italien bekannt wurde, wo „cioccolatieri“ als fahrende Produzenten die braune Masse auf Jahrmärkten feilboten. François-Luis Cailler lernte in Italien die Kunst der Cioccolatieri, kehrte in die Schweiz zurück und eröffnete 1819 die erste Schokoladenmanufaktur der Schweiz.

Weitere Pioniere folgten Cailler, darunter Namen wie Philippe Suchard, Rudolf Sprüngli, Aquilino Maestrani, Johann Georg Munz, Rodolphe Lindt, Jean Tobler, Henri Néstle, Robert und Max Frey, die man noch heute, von existierenden Schokoladenmarken her, kennt. Es ist erstaunlich, dass es gerade die Schweizer waren, die mit ihrer Schokolade so erfolgreich waren, obwohl sie die Rohstoffe wie Kakao und Zucker teuer aus dem Ausland einführen mussten. Es gelang ihnen jedoch dank ihrem ausgeprägten Qualitätsstreben und dem Anspruch, die Besten zu sein. Das ist auch heute noch das Erfolgsrezept.

Mövenpick Hotel Berlin, Foto Hotel

Über Mövenpick Hotels & Resorts:

Mövenpick Hotels & Resorts ist eine internationale Hotelgruppe im gehobenen Segment mit über 16.000 Mitarbeitern und betreibt derzeit 83 Hotels und Resorts sowie Nilfahrtschiffe in 24 Ländern. Um die 20 Projekte befinden sich in der Planung oder Voreröffnung, so in Chiang Mai (Thailand), Al Khobar (Saudi Arabien) und Nairobi (Kenia). Die Unternehmensstrategie sieht die Expansion in den Kernmärkten Europa, Afrika, im Nahen Osten und Asien vor. Mit Sitz in der Zentralschweiz (Baar), ist Mövenpick Hotels & Resorts auf Geschäfts- und Konferenzhotels, Nil-Kreuzfahrtschiffe sowie auf Resorts mit individuellem Charakter spezialisiert. „Global denken – lokal handeln“ ist das Leitmotiv für jedes Haus im Rahmen seiner gesellschaftlichen Verantwortung. Geprägt durch ihre Schweizer Wurzeln, steht die Hotelgruppe für entgegenkommenden Service und kulinarischen Genuss – verbunden mit einer persönlichen Note. Darüber hinaus ist Mövenpick Hotels & Resorts das am meisten Green Globe zertifizierte Hotelunternehmen und dokumentiert so den Respekt für die Umwelt.

Vielen Dank an die Mövenpick Hotels & Resorts, Mövenpick Hotel Berlin, besonders Tina Seiler und Anne Heussner von Primo PR.

Fotos Gabriele Wilms

Booking.com

Über den Autor

Gabriele Wilms

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich intensiv mit der Tätigkeit des Reisejournalistin und Bloggerin. Ich betreue Toureal als verantwortliche Chefredakteurin. Gut ein Drittel des Jahres bin ich daher für unser Reisemagazin unterwegs in den schönsten Hotels Europas.

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