Hormon-Yoga für die Umstellung bei Frauen ab 40

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Bei Frauen ist die Zeit ab 40 immer mit einer Umstellung im Körper verbunden, wer nun Hormon-Yoga regelmäßig praktiziert bringt den weiblichen Organismus in all seiner Vielfalt und Individualität in Einklang. Das Leben, wie es bisher gelaufen ist, verändert sich nicht nur familiär, sondern vor allem seelisch und körperlich.

Atemübungen

Mit Hormon-Yoga findet „Frau“ sehr schnell in ihre Mitte und zu ihren ureigenen Bedürfnissen. Überhört oder übersieht man diese Signale, so kann es zu körperlichen und seelischen Beschwerden kommen. Frauen sollten diese Art von Yoga am besten bereits vor dem Einsetzen des Klimakteriums praktizieren.

Hormon-Yoga basiert auf einen 3-Säulenprogramm:

• es unterstützt die Beweglichkeit und Kräftigung des Körpers durch Asanas,
• das endokrine System durch spezielle Atemübungen und
• das geistige und seelische Gleichgewicht durch bewusste Entspannungsübungen

Den Anfang bilden spezielle Atemübungen – Pranayamas, die auf das Hormonsystem wirken. Sie harmonisieren die Hormonausschüttung der Hypophyse, Schilddrüse, Nebennieren und der Eierstöcke. Im Yoga wird der Atem als Energiebringer gesehen. Durch das bewusste Lenken des Atems in bestimmte Organe oder Drüsen ist es möglich, Energie hinzubringen und diese zu aktivieren. Danach folgen körperliche Übungen – Asanas, um Beweglichkeit, Flexibilität und Geschmeidigkeit des Körpers zu forcieren und optimieren. Es sind leichte Dehnübungen im Stehen, Sitzen und Liegen, die in Verbindung mit einfachen Atemübungen sehr positiv auf das Herz-Kreislaufsystem wirken. Um die volle Wirkung von Pranayama und Asana entfalten zu können, endet jede Hormon-Yoga-Einheit mit einer Entspannungsphase.

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Über den Autor

Gabriele Wilms

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich intensiv mit der Tätigkeit des Reisejournalistin und Bloggerin. Ich betreue Toureal als verantwortliche Chefredakteurin. Gut ein Drittel des Jahres bin ich daher für unser Reisemagazin unterwegs in den schönsten Hotels Europas.

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