„Die Para Akasha Meditation“ von Viz Michael Kremietz und Jörg Holg

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Heute möchten wir Ihnen eine besondere CD zur Meditation vor. Die 60 minütige CD „Die Para Akasha Meditation“ kann als Musik & Klang einfach angehört und genossen werden, oder als dynamische Meditation in 5 Phasen durchgeführt werden, entwickelt und komponiert von Viz Michael Kremietz und Jörg Holik.. Christian Bollmann sagt: „Diese CD kann ich absolut empfehlen, ihre Tiefe und Eigenständigkeit haben mir sehr beeindruckt.“, Die Para Akasha ist ganz stark. Diese Frequenzen wirken“ sagt Clemens Kuby, Autor und Filmemacher „Living Buddha, Die 4. Dimension. Tauchen Sie mit uns ein.

Viz Michael Kremietz

  • Para – griechisch – „neben“, „darüber hinaus“
  • Akasha – sanskrit – „das alldurchdringende“, „der Raum“

Im Hinduismus bedeutet Akasha, der Äther, das feinste der 5 Elemente, er erfüllt und durchdringt das gesamte Universum, Träger des Lebens und des Klanges.

Im Buddhismus wird Akasha als <> verstanden und hat zwei Bedeutungen, zum einen der durch die Körperlichkeit begrenzte Raum (zählt zu den Skandhas) und zum anderen der Raum zählt zu den 6 Elementen (Dhatu) und besitz keinerlei Substanz. Es ist die Leere, das keine Vermischung mit materiellen Dingen eingeht, ist umwandelbar, unvergänglich und jenseits aller Beschreibung.

1. Phase – Klangschalen, Gong, sitzend am Boden

In der 1. Phase erklingen tibetische Klangschalen und ein tief tönender Tam Tam Gong. Die Aufgabe hier ist, sich als Berg zu fühlen, an dem die Gedankenwolken vorüber ziehen, indem man sich ruhig und entspannt auf ein Kissen am Boden setzt, die Hände ruhend im Schoss liegen lässt, den Kopf etwas senkt, die Augen leicht geschlossen lassen. Tief und ruhig atmen. Lassen Sie kommen und gehen. Jeder Klang der Schalen steht für „Hier und Jetzt“.

2. Phase – Shakuhachi, ruhige fliessende Percussion – stehend sanfte Bewegungen aller Gelenke

Zu Beginn der 2. Phase erklingt die japanische Zenflöte „Shakuhachi“, mit Beginn des Rhythmus achtsamen Aufstehens. Im aufrechten, festen Stand, im Einklang mit dem beginnenden Rhythmus nun von Kopf bis Fuß alle Gelenke bewegen. Zur Shakuhachi erklingen Waterdrums, Udu, Caxixi und Rahmentrommeln. In den sich steigernden Rhythmus sanft mit tänzerischen Bewegungen eintauchen.

3. Phase – Didgeridoo, treibende kraftvolle Percussion – Tanzen, Schütteln, Bewegung im Raum

Die 3. Phase ist dem freiem Tanz gewidmet. Die kraftvolle und treibende Percussion von Tabla, Gongdrums und Djemben, wird unterstützt von den erdigen Klängen des Didgeridoo. Tanzen, sich schütteln, den Emotionen freien Lauf lassen. Im Einklang der Musik tanzend sich durch den Raum bewegen, frei und ekstatisch, kraftvolle treibende Atmung, sie können auch von Tönen begleitet werden. Alles ist möglich, alles ist erlaubt.

4. Phase – Didgeridoo, Tampura, Udu – Auspendeln, langsam zur Ruhe kommen

Phase 4 wird von einem ruhigen Didgeridoo, der indischem Tambura und der Udu begleitet. Langsamere und ruhiger werdende Bewegungen, sich auspendeln. Das Gleichgewicht finden, nehmen Sie sich wahr und spüren Sie sich mit allen Sinnen.

5. Phase – Jinashi, Rahmentrommel – auf dem Rücken liegen, nachspüren

Beim Ausklang der Tampura achtsames Absinken auf den Boden. Die letzte Phase – liegend auf dem Boden, Arme sind neben dem Körper ausgestreckt, Handflächen nach oben. Diese Phase wird von einer tief klingenden Shakuhachi und einer Rahmentrommel begleitet. Entspannung und los lassen, die Reise in den eigenen „Para Akasha“ beginnt. Werden Sie sich Ihres eigenen Körpers, Ihres Atems und Seins bewusst. Bis zum Ertönen der Schluss-Cymbel der Stille lauschen.

Viz Michael Kremietz ist 1969 geboren und wohnt mit seiner Frau Monika und seinen Kindern Ronja und Timo auf dem Summhof in Argenbühl im Allgäu. Seit Anfang der 80er Jahre gilt sein Interesse der ganzheitlichen Körperarbeit, beginnend mit dem Erlernen verschiedener Kampfkünste, es folgten Jahre zur intensiven Vertiefung in das Kundalini Yoga und seit 2002 das Erspüren der Zenmeditation bei Detlef Witt. Er arbeitet als Heilerziehermit Jugendlichen und Menschen mit Behinderung. Seine zweite Leidenschaft ist Klang und Musik, daher experimentiert er seit der 90er Jahre in den Bereichen Ambient, Weltmusik, Klanginstallationen, sowie Theater- und Performencemusik.

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Joerg Holik – Holykarma betreibt in Isny im Allgäu ein klitzekleines, aber feines Projektstudio, als Tablaspieler und Multiinstrumentalist ist er in verschiedenen Bands tätig, tritt Solo auf, gibt Gesangs- und Instrumentalunterricht und sorgt mit Yoga und Energiearbeit für Entspannung.

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Über den Autor

Gabriele Wilms

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich intensiv mit der Tätigkeit des Reisejournalistin und Bloggerin. Ich betreue Toureal als verantwortliche Chefredakteurin. Gut ein Drittel des Jahres bin ich daher für unser Reisemagazin unterwegs in den schönsten Hotels Europas.

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