Yoga kombiniert mit Bio-Basen fasten im BioHotel „der daberer“

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Basen fasten ist Großputz für den Organismus. Mit Bio-Basen fasten gelingt dieses Reine-Machen ebenso sanft wie erfolgreich und nachhaltig – schon fünf Basentage zeigen deutliche Wirkung, die sich durch Yoga zusätzlich verstärken lässt.

Inge Daberer und Küchenchef Walter Schmitz

Dabei ist das Grundprinzip des Bio-Basen Fastens einfach: Es gilt, nur basische Bio-Lebensmittel, etwa Gemüse oder Obst, kalt gepresste Öle und Kräutertees zu sich zu nehmen. „Saures“ wie Kaffee, Schwarztee, Fleisch, Käse oder Brot ist während der Basentage tabu. Körperliches Aktiv-Sein ohne Überanstrengung und sich bewusst Ruhe zu gönnen, steigert die Wirkung der Basentage, die sich gut mit Urlaub verbinden lassen. Die nachhaltige Wirkung des Bio-Basen Fastens wird durch gezielte, moderate Bewegung zusätzlich gesteigert. Deshalb kombiniert das Biohotel „der daberer“ mehrmals im Jahr das Bio-Basen fasten mit Yoga. Yoga wirkt entspannend, sanft und umfassend auf den ganzen Körper. Und es fördert die Entschlackung sowie Entsäuerung. Zusätzlich hilft Yoga den Stoffwechsel, die Durchblutung und alle Körperfunktionen zu harmonisieren. Drei Wochen lang bietet sich im Frühling und im Herbst die Möglichkeit, Bio-Basen fasten & Yoga im Biohotel „der daberer“ in St. Daniel im Gailtal zu kombinieren.

7 Nächte Bio-Basen fasten & Yoga beinhalten zu Beispiel ein Einführungs-Einzelgespräch, tägliche Daberer-Basenkulinarik sowie eigene Rezeptsammlung für zu Hause, Kräutertees, Lymphdrainagen (50 und 25 Min.), Ganzkörper-Ölmassage (45 Min.), 3 Basen-Sprudelbäder zur Entgiftung/zum Entschlacken, Teilnahme an den 12 bzw. 14 Yoga-Einheiten der jeweiligen Yoga-Woche.

So funktioniert das Bio-Basen fasten im Detail

Der menschliche Körper fußt auf einem ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt, der bei vielen Menschen dauerhaft unausgeglichen „sauer“ ist. Bewegungsmangel, Stress und Hektik sowie ein Überanteil säurebildender Lebensmittel (etwa Fleisch, Käse, Brot, Kaffee, Schwarztee oder Alkohol) bedingen eine dauerhafte Übersäuerung des Organismus. Dabei hat es jeder selbst in der Hand, sich ohne mengenmäßige Einschränkung stärker basisch zu ernähren und das Gleichgewicht im eigenen Säure-Basen-Haushalt wiederherzustellen.

„Basen fasten ist daher auch kein Fasten im Sinn einer hauptsächlichen Einschränkung der Essensmenge, denn mit basischen Lebensmitteln kann man sich angenehm satt essen und hat keine Hungergefühle“, klärt Inge Daberer auf. Die Gesundheits- und Bio-Expertin ist vom leichten Einstieg ins Basen fasten ebenso begeistert wie vom unproblematischen Ausstieg nach den Basentagen. „Die Wirkung allerdings ist überaus erfreulich. Einen strafferen Körper, ein klareres Hautbild, neue Vitalität und eine besonders positive Ausstrahlung sind die angenehmen Begleiterscheinungen des Basen Fastens“, betont Inge Daberer.

Das Küchenteam des Hotels um Küchenchef Walter Schmitz zeichnet für die abwechslungsreiche Bio-Basenkulinarik verantwortlich. „Wir servieren unseren basenfastenden Gästen in der Früh einen Obstteller oder eine Gemüsesuppe. Mittags folgen Salat, Suppe und ein basisches Hauptgericht. Am Abend servieren wir eine Suppe und ein Basen-Hauptgericht aus unserer mit der Grünen Haube ausgezeichneten Küche.

Den ganzen Tag über kann aus verschiedensten Kräutertees, etwa Löwenzahn, Birkenblätter, Brennnessel oder Zinnkraut sowie mehreren speziellen Entschlackungsteemischungen gewählt werden“, erzählt die Seniorchefin des Biohotels. Bio-Basen fasten harmoniert überdies ideal mit einem genussvollen Urlaub und es eignet sich auch vorzüglich für Paare von denen nur ein Partner Basen fasten praktizieren möchte. „Wir bieten das Bio-Basen fasten mit großem Erfolg ganzjährig an und haben so gut wie immer Gäste im Haus, die sich diese sanfte wie wirksame Fastenform gönnen“, berichtet Inge Daberer.

Wieder zu Hause kann der Gast sein neues Wissen um basische und saure Lebensmittel mit Hilfe „der daberer“-Basen fasten-Rezeptsammlung sanft in den Alltag integrieren und etwa durch regelmäßige einzelne Basentage unkompliziert eine dauerhaft positive Vitalitäts- & Gesundheitswirkung erzielen. „Auf der Suche nach einer sehr wirksamen und gleichzeitig sanften, im Urlaub gut machbaren Form der Entschlackung, Entsäuerung und Gewichtsreduktion, sind wir vor Jahren auf das Basen fasten gestoßen. Nebeneffekte des Basen Fastens sind, dass es mithilft wieder in Balance zu kommen und es sich auch überaus positiv auf das Hautbild auswirkt. Nachdem wir das Basen fasten selbst mehrfach ausprobiert und in unseren eigenen Lebensstil integriert haben, machten wir es aus tiefer Überzeugung zum fixen Bestandteil unseres Angebots“, erinnert sich Inge Daberer.

Das Biohotel „der daberer“ befindet sich in St. Daniel in einem 24.000 m2 großen hauseigenen Naturpark mit den verschiedensten Möglichkeiten für Aktivitäten und zum Entspannen. 1.100 m² Wellnessbereich lassen keine Wünsche offen.

Fotos Hotel und Gabriele Wilms

[approved]BioHotel „der daberer“
St. Daniel 32
A-9635 Dellach
Gailtal, Kärnten, Österreich

Telefon: +43 4718 590
Fax: +43 4718 590 310

www.biohotel-daberer.at[/approved]  

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Über den Autor

Gabriele Wilms

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich intensiv mit der Tätigkeit des Reisejournalistin und Bloggerin. Ich betreue Toureal als verantwortliche Chefredakteurin. Gut ein Drittel des Jahres bin ich daher für unser Reisemagazin unterwegs in den schönsten Hotels Europas.

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