Wandern auf dem Hunsrücker Windweg

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Die ABO Wind hat im September 2012 rund um die Windparks Berglicht und Heidenberg einen fünf Kilometer langen Wanderlehrpfad eröffnet. Elf Stationen – elf Themen der Windenergie

Windweg

Zu Füssen der gigantischen Windräder ist dieser Lehrpfad angelegt wurden Auf dem fünf Kilometer langen Hunsrücker Windweg kann die ganze Familie beobachten, ausprobieren und sich informieren, es sind immer wieder Stationen rund um das Thema Windenergie errichtet wurden. So liegt zum Beispiel ein Rotorblatt in voller Länge da, der Wahnsinn wie groß die sind. Wie gewinnt man Strom aus Wind? Welche Technik steckt in einer Windkraftanlage? Wie groß ist ein Rotorblatt? Diese und viele andere Fragen werden auf dem Rundweg beantwortet.

Ein bewachsener Tunnelweg hat genau die 100 Meter Länge wie ein Windrad hoch ist. Große Schautafeln entlang des Windweges erzählen über die Hintergründe und Technik der Windenergie. Aussagekräftige Bilder sprechen für sich, so kann man auch einmal solch ein Windrad per Foto von innen sehen oder den Aufbau verfolgen.

Der Erlebnispfad führt durch die Windparks Heidenburg und Berglicht. Dort können große und kleine Besucher Anlagen unterschiedlicher Generationen aus der Nähe betrachten. Der Lehrpfad richtet sich an interessierte Bürger, Wanderer und Touristen. Ein Ausflug lohnt sich auch für Schulklassen: Die Stationen bieten gut verständliche Informationen, Spiele und Anschauungsobjekte. Der Rundweg ist einer der Wanderpfade, die durch Wiesen und Wald führen und keine nennenswerten Steigungen aufweisen. Startpunkt ist die Einfahrt zum Parkplatz zwischen Heidenburg und Berglicht, an der Einmündung der Kreisstraße 77 auf die 76 in der Verbandsgemeinde Thalfang befindet. Der Einstieg in den Hunsrücker Windweg ist ausgeschildert.

Fotos Gabriele Wilms

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Über den Autor

Gabriele Wilms

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich intensiv mit der Tätigkeit des Reisejournalistin und Bloggerin. Ich betreue Toureal als verantwortliche Chefredakteurin. Gut ein Drittel des Jahres bin ich daher für unser Reisemagazin unterwegs in den schönsten Hotels Europas.

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