Flusskreuzfahrt – Faszination und Entspannung pur

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Ich möchte Sie heute mit auf eine Flusskreuzfahrt mit nicko cruises nehmen. Begleiten Sie mich auf der Donau mit der MS Viktoria von Passau über Wien nach Budapest und zurück über Bratislava, Klosterstift Melk nach Passau.

nicko cruises 25 Bratislava

Warum macht man eigentlich eine Flusskreuzfahrt? Das habe ich mich schon länger gefragt. Genau wie die Frage, ob dies nur etwas für das ältere Semester ist? Aus diesem Grund bin ich auf die MS Viktoria und habe solch eine Fahrt auf der Donau getestet. Von vielen Passagieren erfahre ich und dies kann ich nur bestätigen, eine Flusskreuzfahrt ist perfekt für entspannte Städtereisen. Man hat keinen Stress mit Bahn, Bus oder Auto, keine verstopften Straßen oder Staus. Man kommt entspannt im Zielort an und kann diesen besichtigen und hat, wenn man mag, den Reiseführer dabei. Es gibt kein ständiges Koffer aus- und einpacken, denn sein schwimmendes Hotelzimmer haben man ja dabei.

Kabine 7

Die Einschiffung in Passau war um 15.00 Uhr und ich bezog meine tolle Kabine mit französischen Balkon, einem großen Doppelbett und einem Duschbad, ein richtiges Hotelzimmer, hier kann man sich richtig wohl fühlen. Es wird ja auch als Hotel an Bord bezeichnet und der Chef von diesem Bereich Goran Vukosavljevic wird als Hotelmanager bezeichnet. Jede Kabine empfängt seine Gäste mit eine Flasche Haussekt der nicko cruises.

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Die MS Vikroria ist 126,7m lang und 11,4m breit, es haben insgesamt 180 Passagiere Platz und diese werden von einer 40-köpfigen Crew rundum versorgt. Eine Stunde nach Einschiffung, also pünktlich um 16.00 Uhr starten wir auch schon unsere Reise und schippern in Richtung Österreich.

Schiffscrew 2

Mit einem Sektempfang im Salon stellt der Reiseleiter Mark Mahler den Kapitän Oleksiy Pyshenko und die leitende Crew vor und es gibt unser erstes Abendessen im Panorama-Restaurant. Die Sitzordnung wird von dem Restaurantleiter Attilla Bozkurt eingeteilt, wir haben sehr nette Tischnachbarn, ein nettes Paar aus Stuttgart und ebenso nette Mama und Tochter aus Ilmenau in Thüringen.

nicko cruises 31 Restaurant

Restaurant an Bord der MS Vikroiria

Kulinarik 4

Bedient werden wir während der gesamten Reise von unserem indonesischen Kellner Hilman. Er ist immer zu einem Späßchen aufgelegt, somit lachen wir sehr viel und dabei macht er einen tollen Job. Der holländische Küchenchef Joy Jansen und sein Team verwöhnen uns mit einem Willkommensmenü.

Flusskreuzfahrt 20
Sonnenaufgang auf der Donau

Wir fahren die ganze Nacht und Mittag gegen 12.00 Uhr erreichen wir die Kaiserstadt Wien, wo wir in Wien-Nussdorf anlegen. Auf der Fahrt nach Wien hatten wir 9 Schleusen mit einem Höhenunterschied von 10 bis 16 m überwunden, bis Budapest sind es insgesamt 11 Schleusen. Wobei die Schleuse Gabcikovo in der Slowakei mit einer Länge von 275m, einer 34m Breite und einem Höhenunterschied von ca. 20m die Größte ist.

So ein Schleusenvorgang ist schon imposant. Die Schleusen so gigantisch groß, dass wie zum Beispiel in der Schleuse Jochenstein, die 24m breit und 230m lang ist, zwei Kreuzfahrtschiffe unserer Bauart und noch ein Frachtschiff Platz finden und gleichzeitig geschleust werden können. Meist dauert solch ein Schleusvorgang ca. 30 Minuten.

Wien 1

Kaiserstadt Wien erkunden

In Nussdorf gingen wir das erste Mal von Bord. Auf uns warteten 3 Busse und es ging in drei Gruppen zur Stadtrundfahrt mit kurzem Stadtrundgang zu den Highlights von Wien. Zu den Städten im Einzelnen werde ich Ihnen in einem anderen Artikel berichten. Kurz nur die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Wien erwähnt, wie das Rathaus, der Staatsoper, die Hofburg mit Sisi-Museum, der Spanischen Hofreitschule und dem Stephansdom.

wien 25 Stefansdom
Stephansdom, leider eingerüstet

Bei der 3,5h Führung kann man sich nur einen groben Überblick verschaffen, um Wien wirklich zu erkunden braucht man einfach mehr Zeit. Eine tolle Geschichte sind die Headsets, womit alle Teilnehmer und der Reiseführer ausgestattet wurden, diese sind mit Zahlen von 1-3 versehen, damit ging die Gruppenaufteilung ganz von selbst. Damit sind Sie mit dem jeweiligen Reiseführer verbunden und hören alle, was er sagt, man kann sich auch mal etwas von der Gruppe entfernen und hört ihn trotzdem. Sehr praktisch für mich, denn ich habe dies immer zum Fotografieren genutzt.

Konzert 2

Nach dem Abendessen an Bord wurden wir in die zauberhafte Welt von Johann Strauss entführt. Der Bus brachte uns in die Sofiensäle, auch Sophiensäle, im 3. Bezirk von Wien zum Johann Strauss Konzert mit den Johann Strauss Virtuosen unter der Leitung von Vinicius Kattah. An dem heutigen Standort der Sophiensäle wurde 1845–1847 eine Schwimmhalle errichtet, das Sophienbad. Der große Saal des Sophienbades, 13,6m breit und 38m lang, wurde im Sommer als Schwimmhalle und im Winter unter dem Namen Sophienbad-Saal als Tanz-, Konzert- und Versammlungssaal genutzt. Das Schwimmbecken wurde einfach mit Holzbrettern abgedeckt und durch den darunter befindlichen Hohlraum des Schwimmbeckens erhielt der Saal eine ausgezeichnete Akustik. 2001 zerstörte ein Brand die Sofiensäle größtenteils. Der historische Saal und das Hauptportal wurden von 2011 bis 2013 restauriert und das umgebende Gebäude wurde als Wohnhaus und Hotel neu errichtet.

Konzert 5

Auch heute hat der Raum eine tolle Akustik und ist einfach wunderschön, ein schöner Rahmen für einen fantastischen Konzertabend. Das Konzert war beeindruckend, nicht einfach nur ein klassisches Konzert, sondern sehr aufgelockert mit Witzeleinen.

Die ausgezeichneten Musiker begleiteten einige Stücke der jungen, hervorragenden Sopranistin Elisabeth Pratscher.

Walzer 1

Zu einigen Strauss-Melodien tanzte ein Paar des Balletts „Verein der Wiener Volksoper“ und rundeten den Abend mit Ihrem Tanz ab. In der Pause hatte der Zeremonienmeister Martin Grund, der durch das Programm führte, mit uns Walzerschritte geübt, fast alle Gäste haben mitgemacht. Am Schluss des Konzertes haben alle noch Walzer, ich mit dem russischen Ballettmeister, getanzt. Ein echt gelungener Abend, der noch durch eine Stadtrundfahrt „Wien bei Nacht“ gekrönt wurde. Ich muss aber sagen „Budapest bei Nacht“ hat dies bei weiten übertroffen.

Auf dem Schiff angekommen, heißt es gleich „Leinen los“ und wir starten in Richtung Budapest. In der Küche wartet das Team mit einem Mitternachtssnack und wir erhalten Einblick in das kleine Reich des 8-köpfigen Küchenteams. Morgens gegen 5.00 Uhr gab es einen gewaltigen Rumser und bei mir in der Kabine fliegen Flaschen herum. Ich habe aus dem Fenster geschaut, nichts entdeckt, mir nichts weiter dabei gedacht und mich wieder schlafen gelegt. Das Schiff stand ungefähr 5 Stunden. Nach dem Frühstück hat uns Herr Mahler informiert, dass das Schiff einen kleinen Unfall hatte und durch heftigen Wind vor der Schleuse gegen Wand gedrückt wurde. Es ist außer ein paar Beulen im Blech nichts weiter passiert, aber der zuständige Hafenmeister musste den Schaden begutachten und seine Freigabe für das Schiff geben und das hat gedauert.

Flusskreuzfahrt 54 Esztergom

Auf Grund der Wartezeit konnte unser Ausflugsplan nicht mehr eingehalten werden, deshalb hat der Reiseleiter Mark Mahler sofort umorganisiert. Wir sind schon in Esztergom von Bord gegangen und in die Busse umgestiegen, mit denen wir in einer Stunde in Budapest waren und gleich die Stadtführung mit Bus und zu Fuß starteten. Ich war das erste Mal in Budapest und bin absolut begeistert, eine tolle Stadt, leider war die Zeit wieder viel zu kurz, ich muss unbedingt wieder kommen.

Reiseziel Budapest

Budapest 67

Budapest hatte uns mit 25°C und strahlenden Sonnenschein empfangen und deshalb hatten wir diese wunderschöne Stadt mit der berühmten Fischerbastei bei traumhaftem Wetter erlebt. Somit konnte ich mir einen groben Überblick verschaffen. Die ungarische Hauptstadt Budapest hat ca. 1,7 Millionen Einwohner. Diese Stadt wird von der Donau in zwei Teile geteilt, die bergigen Seite Buda und der flachen Seite Pest, wobei meiner Meinung nach die Buda-Seite die Schönere ist.

Angefangen hatten wir mit dem Heldenplatz und dem Millenniumsdenkmal. Zu Fuß gingen wir auf den Burgberg, hier erheben sich die Matthiaskirche und die Fischerbastei. Das Budaer Burgviertel und das Donaupanorama stehen seit 1987 auf der Liste des UNESCO Weltkulturerbes.

Budapest 66 Parlament

Auf der Pester Seite ist das Parlamentsgebäude am imposantesten. Mehr über diese schöne Stadt erfahren Sie in einem anderen Artikel meiner Reise.

Budapest 52

Die Donau ist natürlich die Hauptattraktion Budapests, sie wird im Stadtgebiet von neun Brücken überspannt, die das Stadtbild prägen, wobei die Kettenbrücke die Bedeutendste, Älteste und zugleich auch Wahrzeichen der Stadt ist.

Volklore 3
Folkloristischer Abend

Am schönsten ist Budapest bei Nacht und dies konnte ich ausgiebig genießen, erst bei der nächtlichen Stadtrundfahrt nach der folkloristischen Abendveranstaltung und dann nach ablegen des Schiffes, auf der Fahrt nach Bratislava. Ich habe es mir in meiner Kabine am französischen Balkon mit einem Gläschen Sekt gemütlich gemacht und hatte noch einmal das wunderschöne Panorama von Budapest bei Nacht an mir vorbei ziehen lassen, einfach traumhaft.

Flusskreuzfahrt 14

Eine Flusskreuzfahrt hat etwas sehr beruhigendes, kein großer Wellengang, Seekrankheit gibt es nicht. Selbst unser Reiseleiter Herr Mahler sagt: „trotz das ich auf dem Schiff arbeite, bin ich durch die Donau entspannt.“ Dies haben mir auch Gäste bei Gesprächen bestätigt.

Bratislava 1

Kleine Hauptstadt Bratislava ganz groß

Bratislava 3

In Bratislava macht das Schiff in Höhe der Altstadt, der Krönungskirche fest und unsere nette slowakische Reiseführerin nimmt uns in Empfang und es geht zu Fuß durch die geschichtsträchtige slowakische Hauptstadt, eine mit rund 420.000 Einwohnern eine sehr kleine Hauptstadt.

Das erste was wir sehen, ist die 1972 eröffnete Brücke des Slowakischen Nationalaufstandes mit dem Uforestaurant.

Wir begegnen Napoleon, der auf seine slowakische Freundin wartet, ein Gendarm steht Wache und dem fröhlichen. frechen Kanalarbeiter „Kanalkucker“ mitten in der Fußgängerzone, der der Damenwelt unter den Rock schaut und wenn man Nase oder Mütze berührt, Glück bringen soll.

Besonders sehenswert ist das alte Rathaus am Hauptplatz, die wunderschönen Gebäude, die zahlreichen Palais im barocken Stil, die den Charakter des Stadtzentrums prägen und die engen Gassen mit einer tollen Wirtshauskultur.

Bratislava 29 Burg

Ein Wahrzeichen der Stadt ist die Burg Bratislava auf einem Felsen 85 Meter über der Donau. Wir fuhren mit einer Bahn hinauf und genossen das traumhafte Panorama auf die Stadt und den Fluss. Eine Schiffslinie, die Twin City Liner, auf der Donau ist die schnellste Verbindung zwischen Wien und Bratislava, so kann man in einer der beiden Städte wohnen und schnell einen Ausflug in die Andere machen.

Am Abend hatten die Piraten das Schiff geentert und haben zum Piratenschmaus eingeladen, auch wir hatten versucht uns ein wenig zu verkleiden.

MS Viktoria-Crew – Show-Programm

Crewprogramm

Danach hat uns die MS Viktoria-Crew mit einem tollen, sehr lustigen Programm überrascht. An Bord geht es recht familiär zu und somit war es schon ein Erlebnis, die Besatzung mal ganz anders zu erleben.

Crewprogramm 4

So hat zum Beispiel das komplette Housekeeping -Team ihre Arbeit als Tanz dargestellt. Der Reiseleiten und Rezeptionist haben einen tollen Sketsch im Zug aufgeführt, was haben wir über die Mimik der beiden gelacht. Das Küchenteam hat sich als starkes Team präsentiert und und und.

Der Hotelmanager Goran und Boris vom Service habe toll gesungen und mit Kontrabass und Gitarre dazu gespielt. Die 7 indonesischen Crewmitglieder haben ein Lied aus ihrer Heimat mit einheimischen Instrumenten gespielt, gesungen und getanzt. Zum Schluss hat Attilla perfekt den Priester bei der Priesterprüfung dargestellt. Es war eine tolle Vorstellung und alle hatten Riesenspaß dabei, von den Darstellern bis hin zum Publikum.

Die Schiffsfahrt durch die Wachau ist besonders schön, schon während des Frühstücks stürmten die Passagiere raus, um immer wieder Fotos zu schießen. Die Wachau ist die Flusslandschaft im rund 30 km langen Durchbruchtal der Donau zwischen Krems an der Donau und Melk.

Flusskreuzfahrt 64

Nach dem Frühstück begeben sich fast alle auf das Sonnendeck und genießen bei Traumwetter die Fahrt im Liegestuhl, bei einem Spielchen oder auf dem Stuhl sitzend, ein Muss bei schönem Wetter. Außer Stift Melk sehen wir Burgruine Dürnstein und Dürnstein, Burgruine Aggstein, Schloss Schönbühel, Weißenkirchen und Spitz.

Flusskreuzfahrt 62 Mirabellenblüte Wachau

Die Wachau steht schon voll in der Marillenblüte.

Stift Melk 2

letzter Ausflug Klosterstift Melk

Als Letzter Ausflug stand noch das Klosterstift Melk auf dem Programm, welches wir am vorletzten Tag erreichten. Das Benediktinerkloster Stift Melk oberhalb, am rechten Ufer der Donau, liegt in Niederösterreich bei der Stadt Melk.

Stift Melk 41

Als Wahrzeichen der Wachau gehört es zum UNESCO-Welterbe. Es ist noch ein aktives Kloster, kann aber zum größten Teil besichtigt werden. Die Geschichte Österreichs ist eng mit der Geschichte des Stiftes Melk verbunden.

nicko cruises 16 Budapest

Auf die Frage: Wie ist so das Leben an Bord? Haben wir von Herrn Mahler erfahren, dass die Saison 7 Monate dauert und dann haben sie 4-5 Monate frei, sie arbeiten 7 Tage die Woche durch und trotzdem sind alle durchweg ehrlich freundlich. „Wer einmal von dem Schiff infiziert ist, kommt nicht davon los. 1% hören immer wieder auf und 50% davon kommen zurück“ so Marc Mahler. Das ist wie ein Virus, den die Besatzung und auch Gäste befällt. Mich hat er auch befallen und es war bestimmt nicht das letzte Mal mit einem Schiff unterwegs. Auch unser indonesische Hilman arbeitet schon viele Jahre auf dem Schiff, hat daheim in Indonesien eine Frau und zwei Kinder und freut sich nach der Saison die knapp 5 Monate bei seiner Familie zu sein, „dann wird nicht gearbeitet“ sagt er strahlend.

Auf dem Schiff war immer eine gute Stimmung, was natürlich dem tollen Personal geschuldet war. Vom Servicepersonal, wie unser Hilman, bis zum Hotelmanager Goran oder Restaurantchef Attilla, die selbst beim servieren oder abräumen ein Späßchen auf den Lippen hatten. In der Crew funktioniert die Zusammenarbeit der unzähligen Nationen perfekt, ein Beispiel, das es doch geht.

Der holländische Küchenchef hat uns kulinarisch recht gut verwöhnt und jederzeit war es möglich, Nachschlag zu ordern, was an unserem Tisch auch gern gemacht wurde. Mit unseren Tischnachbarn hatten wir großes Glück, wir haben in den 5 Tagen richtig viel für die Gesundheit getan, gelacht, gelacht, gelacht, denn Lachen ist ja bekanntlich gesund.

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Frühstück an Bord

Morgens stärkten wir uns an dem abwechslungsreichen Frühstücksbuffet mit Kaffee und Tee soviel man mag. Frühstück gibt es ab 7.00 Uhr an Bord, wer Frühaufsteher ist und schon zeitiger einen Kaffee brauchte, für den gab es im Salon ab 6.30 Uhr Kaffee und einen kleinen Snack. Ich bin sonst auch ein Frühaufsteher, aber an Bord habe ich fantastisch geschlafen und es fiel mir sogar schwer, einmal zeitiger aufzustehen, um das Frühstücksbuffet zu fotografieren.

nicko cruises 20 Wellness

Für die Gesundheit ist auch ein kleiner Wellnessbereich an Bord. Eine kleine Sauna, Whirlpool und Liegebereich, sowie ein paar Fitnessgeräte stehen hier zur Verfügung.

nicko cruises 18 Wellness

Wunderschön ist es, wenn man beim Schwitzen, Ruhen oder im Whirlpool durch die großen Bullaugen die vorbei ziehende Landschaft betrachten kann. Etwas störend haben wir die Fitnessgeräte empfunden, da diese vom Saunabereich nicht abgetrennt sind.

nicko cruises 42 Sonnendeck

Fazit: Ich war positiv überrascht, dass es bei solch einer Flusskreuzfahrt so ein gemischtes Publikum mitfährt. Ich dachte, es ist etwas für Gäste 70+. Sie ist ideal für entspannte Städtereisen, um sich von den Städten einen Überblick zu verschaffen, wobei man sein Hotelzimmer immer dabei hat. Allerdings hat man nicht allzu viel Zeit, um die Städte zu erkunden, denn die Liegeplätze sind meist weit ab vom Stadtzentrum. Ich kann eine Flusskreuzfahrt nur empfehlen.

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Fotos Gabriele Wilms

Über den Autor

Gabriele Wilms

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich intensiv mit der Tätigkeit des Reisejournalistin und Bloggerin. Ich betreue Toureal als verantwortliche Chefredakteurin. Gut ein Drittel des Jahres bin ich daher für unser Reisemagazin unterwegs in den schönsten Hotels Europas.

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