Buchtipp: Yoga Kochbuch – Harmonie von Gesundheit und Genuss

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Mit diesem Yoga Kochbuch wird eine schon lange bestehende Lücke im trendstarken Yoga-Bereich gefüllt. Als Alternative griffen Yogis auf ayurvedische Ernährungsformen zurück und das obwohl es bereits in den jahrtausende alten Yoga-Texten Anweisungen zur richtigen Ernährung gibt. Das spezielle Kochbuch mit 120 neuen köstlichen Rezeptideen, die speziell auf die unterschiedlichen Yoga-Typen und die Meditation abgestimmt wurden, verführt zum Nachkochen und Ausprobieren.

Wer mit Yoga Wohlbefinden und Gesundheit steigern will, sollte auch auf eine entsprechende Ernährung achten. Denn seit jeher sind besondere Ernährungsempfehlungen Teil der Yoga-Praxis, also Teil eines ganzheitlichen Konzepts. Nahrungsmittel mit “reinen, ausgeglichenen Eigenschaften” sollen Energie geben und dabei den Übenden nicht belasten. Exotische Gewürze treffen auf frische Zutaten und verbinden sich zu sinnlichem Genuss, so beschränken sich die Rezept nicht nur auf Indien. Die gesunde und leichte Cross-Over-Küche ist flexibel und sorgt für Abwechslung.

Diesen Gedanken greifen die Autorinnen des Yoga Kochbuch – Bettina Matthaei und Anna Trökes – in dem besonders ansprechend gestalteten GU Ernährungsratgeber auf. Die Rezepte mit einem typgerechten Speiseplan werden ergänzt durch eine kurze Einführung in die Lebenseinstellung der Yogis sowie einem Kurzüberblick über Gewürze und Gewürzmischungen. Den Ernährungsempfehlungen dieses Buches liegen zwei Konstitutionen zugrunde, auf welche die Ernährung abgestimmt werden sollte: der Energietyp und der Ruhetyp.

– Während der Energietyp im Yoga grundsätzlich innere Ruhe zum Ausgleich seines hektischen Lebens suche und daher besänftigende Speisen zu sich nehmen solle.

– der Ruhetyp braucht eher dynamisches Yoga und eine aktivierende Ernährung.

Anhand eines kurzen Fragenkatalogs kann jeder herausfinden, welchem Energietyp er angehört. Für beide Konstitutionstypen gibt es jeweils einen eigenen Rezeptteil für Speisen vom Frühstück bis zum Abendessen. Ergänzt werden die speziellen Ernährungsempfehlungen durch Vorschläge für kleine Yoga-Übungssequenzen.

Einen dritten Teil bilden “Speisen für die Meditation”, die ganz besonders wenig belasten sollen. Da die Meditation besondere Anforderungen an den Yogi stellt, geht ein eigenes Kapitel speziell darauf ein und schafft so eine optimale Grundlage für einen vertieften Einstieg in diesen Bereich. Unter den Rezepten finden sich Kürbis-Papaya-Suppe, Dips, Kartoffel-Curry mit Kochbananen, eine Reihe von gesunden Desserts und sogar Pasta- und Fleisch-Rezepte. Also keineswegs “nur” traditionelle indische Speisen, sondern moderne, auf westliche Gewohnheiten abgestimmte Rezepte. Etwas Vorkenntnisse sollte man im Kochen wohl schon mitbringen, praktische Tipps gibt das Kapitel “Yoga-Ernährung und Alltag”.

Neben dieser vollwertigen, frischen Grundnahrung mit viel Getreide, Hülsenfrüchten und Gemüse wird auch die ideale Haltung des Yoga-Übenden zum Essen vorgestellt, da auch Nahrung etwas Göttliches sei, sollte man sich Zeit nehmen, in Dankbarkeit essen und sich konzentrieren. Zitate über die Nahrung aus über 2000 Jahre alten indischen Texten (Upanishaden, Bhagavadgita) runden den Ratgeber ab.

 

Das Buch können Sie hier direkt bestellen oder im Buchhandel Ihres Vertrauens erwerben: [asa]3833809582[/asa]

 

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Über den Autor

Gabriele Wilms

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich intensiv mit der Tätigkeit des Reisejournalistin und Bloggerin. Ich betreue Toureal als verantwortliche Chefredakteurin. Gut ein Drittel des Jahres bin ich daher für unser Reisemagazin unterwegs in den schönsten Hotels Europas.

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